Mach mal Platz im Kopf – Meditation ist das neue Joggen!

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Kennst du das Gefühl, wenn dein Kopf voller Gedanken ist? Du fühlst dich gestresst, angespannt oder unkonzentriert?

Ich empfehle dir Meditation!

Ich weiß selbst, wie sich ein “Affengeist” (so nennen die Yogis es, wenn die Gedanken wie ein Affe unruhig von Ast zu Ast springen) sich anfühlt.

Ich meditiere seit 13 Jahren fast täglich, weil ich die positiven Wirkungen an mir selbst erfahre. Das ist meine Motivation, auch dran zu bleiben. Meditation ist natürlich, angenehm und sehr effektiv.

Vielleicht hast du schon Erfahrungen im Bereich Meditation gesammelt und die echte Stille kennen gelernt. Es gibt unzählige Methoden, den Geist zur Ruhe zu bringen. Einfach nur dasitzen und den Atem beobachten, Gehmeditation, dynamische Formen, bei denen du dich schüttelst und tanzt. Auch das Singen von Kirtans ist eine Möglichkeit der Meditation. Alle Techniken führen dazu, dass Stresshormone reduziert werden und die Glückshormone zunehmen.

Was mich überzeugt, ist zum einen das Gefühl der Einheit, was ich erfahre, zum anderen freue ich mich zu lesen, was die Hirnforschung heraus gefunden hat:

Alles, was wir in unserer Kindheit und später durch das gesproche Wort aufnehmen, was uns prägt, was wir lernen, mithin die ganze Kulturwelt, wird unsere synaptischen Vernetzungen langfristig verändern. Die Hirnstrukturen werden nicht nur durch das gesprochene Wort, sondern auch durch verbales Denken verändert, insbesondere dann, wenn immerzu die gleichen Gedanken wiederkehren. Daraus folgt, dass wir durch unseren Geist die komplexen materiellen Strukturen unseres Gehirns, verändern können.

Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass bestimmte Gedanken – im Prinzip wie bei allen Lernprozessen – ganz neue Synapsen bilden und dabei neue Schaltkreise entstehen. Kurz: “Es ist der Geist, der sich den Körper baut”, um mit Schiller zu sprechen.

Der Geist prägt das Gehirn und somit tragen wir das Potenzial zur Veränderung in uns. D.h. nicht nur das Gehirn eines Kindes baut sich aus, auch das Gehirn eines Erwachsenen ist dazu in der Lage. Von daher kann z.B. Erkrankungen wie Alzheimer durch Meditation vorgebeugt werden. Unser Gehirn steuert unseren gesamten Organismus! Es lohnt sich also, regelmäßig zu meditieren.

Auf meinem YouTube – Kanal “Julias Yogawelt” findest du Anregungen für die Meditation. Ich freue mich über Erfahrungsberichte und wünsche dir viel Freude beim Meditieren!

Alles Liebe,
Julia Backhaus

Literaturhinweis:
Johann Caspar Rüegg, Mind & Body – Wie Gehirn und Psyche die Gesundheit beeinflussen

 

Über mich

ausgebildet als Yogalehrerin (BYV), Entspannungs-Pädagogin (BTB), Shiatsu Therapeutin und Thai Yoga Masseurin. Life Coach

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